Damir Marjanovic verlässt den SV Fellbach!
 Damir Marjanovic zum TSB Horkheim
Fellbach (ren). Im Angriff sind die Handballer des SV Fellbach zu schwach für die Baden-Württemberg-Oberliga. An manchen Tagen besteht der Angriff nur aus einem Werfer. Der Angriff heißt dann Damir Marjanovic. Auch dank seiner Tore haben die Fellbacher noch immer Chancen im Abstiegskampf der vierthöchsten Liga. Doch ungeachtet dessen, ob sie die Spielklasse verlassen müssen: Damir Marjanovic wird zum Saisonende seine bisherige Spielstätte verlassen. Der Rückraumakteur, der im Jahr 2008 vom TSV Schmiden zum SV Fellbach gewechselt war, wird nach der Sommerpause für den Regionalligisten TSB Horkheim auflaufen. Das ist vor dem Fellbacher Heimspiel heute (19.30 Uhr, Zeppelinhalle) gegen die SG Nußloch bekanntgeworden. Damir Marjanovic selbst wird nicht ab-, sondern aufsteigen.
Sportgeflüster
Fellbach/Horkheim Die Handballer des TSB Horkheim belegen in der Regionalliga den vierten Platz und könnten den Sprung in die zweite Bundesliga schaffen. Keine schlechte Adresse also für ambitionierte Spieler in der Region. Das dachten sich auch die Brüder Wolfgang und Philipp Kroll, bevor sie im April 2008 ihren Wechsel vom SV Fellbach nach Horkheim bekanntgaben. Damals spielten noch beide Teams in der Baden-Württemberg-Oberliga um den Aufstieg in die dritthöchste deutsche Spielklasse. Am Ende schaffte es nur die Vertretung des TSB Horkheim, die nun sogar den nächsten Aufstieg anpeilt. Die Handballer des SV Fellbach dagegen kämpfen in dieser Saison gegen den Abstieg. Und Damir Marjanovic, ihr treffsicherster Werfer, wird den Verein nach der Saison verlassen - in Richtung Horkheim. "Ich habe ihn schon im Auge, seit er in der A-Jugend in Kornwestheim gespielt hat", sagt Michael Roll, der beim TSB Horkheim für den Spielbetrieb zuständig ist. Der Rückraumspieler Damir Marjanovic wird dort auf den Rückraumspieler Wolfgang Kroll treffen, wobei dieser auch auf der Position des Kreisläufers spielen kann. "Das ist eine große Chance für Damir Marjanovic, aber er muss dort weiter reifen und zeigen, dass er sich durchsetzen kann", sagt Harald Beilschmied, früher selbst beim TSB Horkheim als Spieler und Trainer aktiv. Zurzeit ist Harald Beilschmied noch Trainer des SV Fellbach, er hat jedoch seinen Rückzug zum Saisonende bekanntgegeben. In Horkheim sind die Verantwortlichen zufrieden mit den beiden ehemaligen Fellbachern und freuen sich auf einen weiteren Zugang vom SVF. Auch deshalb: "Damir hat sich in dieser Saison voll reingehängt, er hat Verantwortung übernommen, ich bin sehr zufrieden mit ihm", sagt Harald Beilschmied. Nicht so zufrieden ist der Fellbacher Trainer dagegen mit dem Tabellenplatz seines Teams. Der Ligaverbleib ist das vorrangige Ziel. Dafür kämpft auch Damir Marjanovic - obwohl er in der nächsten Saison in jedem Fall mindestens eine Klasse höher spielen wird. max


Dieter Baumann zu Gast beim SV Fellbach!

Laufende Kleinkunst
Fellbach (g). Ein Kleinkunstprogramm mit Dieter Baumann unter dem Titel "Körner, Currywurst, Kenia" präsentiert der Sportverein Fellbach am Freitag, den 29. Januar. Als Läufer ist Dieter Baumann ein Begriff. Fernab von der Bahn und dem Asphalt hat der Olympiasieger eine neue Karriere gestartet. Der Lebensläufer präsentiert das Thema Bewegung und Laufen als Kleinkunst an einem lockeren Abend über Laufen, Leben, Last und Lust. Beginn ist am 29. Januar um 20 Uhr in der Musikschule Fellbach. Der Eintritt kostet 15 Euro. Karten gibt es im Vorverkauf in der SVF-Geschäftsstelle, Schillerstraße 8. Der Erlös ist für den Bau der Bewegungslandschaft "Loop" des SVF bestimmt, zu dessen Finanzierung der Verein auf Spenden angewiesen ist.
 Derbygeflüster beim Spiel gegen Stg.Kickers!
 Sportgeflüster
Fellbach Viele bekannte Gesichter gab es am Samstagabend in der Zeppelinhalle zu sehen: Die Begegnung in der Baden-Württemberg-Oberliga zwischen den Handballern des SV Fellbach und des HV Stuttgarter Kickers (24:36) lockte auch ehemalige Fellbacher Spieler an. Christoph Molitor, der beste Fellbacher Flügelspieler der vergangenen Jahre, hatte sich gezielt mit seinem Kumpel Dennis Saur, mittlerweile in Diensten der Stuttgarter Kickers, verabredet. Mit Dennis Saur hatte Christoph Molitor in der vergangenen Saison noch beim SVF zusammengespielt, jetzt wirft der Entwicklungsingenieur seine Tore eine Spielklasse weiter unten für die TS Göppingen in der Württemberg-Liga. Andere Ehemalige - wie Jörg Bohn, Daniel Benignus oder Joachim Rieck - schauten eher zufällig mal wieder in Fellbach vorbei. Andreas Blodig vom Zweitligisten SG BBM Bietigheim und Sebastian Schubert von der SG Leutershausen nutzten den spielfreien Abend ihrer neuen Vereine, um bei ihrem Heimatclub zuzuschauen. "Ich schaue montags immer gleich nach den Ergebnissen der Fellbacher und fiebere noch richtig mit", sagte Sebastian Schubert, der mit der SG Leutershausen in der Regionalliga derzeit den dritten Platz belegt. "Schließlich habe ich 20 Jahre für den SVF gespielt, da drücke ich immer alle Daumen, die ich zur Verfügung habe." Zum Leidwesen für den SVF verfügt aber auch ein Klasse-Handballer wie der 24-Jährige nur über zwei Hände. Christoph Winkler, noch ein Ehemaliger, war auch mal wieder da. Er hatte einst beim SVF das Amt des Spielmachers bekleidet und den Verein vor sieben Jahren verlassen. Einen Erste-Hilfe-Einsatz im schwächelnden SVF-Team könnte sich der Arzt beim besten Willen nicht mehr vorstellen, obwohl er bis zur vergangenen Saison noch in Owen/Teck Handball gespielt hat. "Ich glaube nicht, dass das der Mannschaft irgendwie weiterhelfen würde", sagte der zweifache Vater und lachte. Und Hans Ulmer, der Handball-Manager des SV Fellbach, freute sich am Samstag wenigstens über die vielen bekannten Gesichter: "Da hätte man heute fast eine zweite Fellbacher Mannschaft bilden können." Und keine schlechte. mia

Harald Beilschmied hört nach der Saison in Fellbach auf!

Handball Der Trainer des SV Fellbach wird seine Tätigkeit zum Saisonende beenden, will mit dem Team aber erst noch den Klassenverbleibin der Baden-Württemberg-Oberliga schaffen. Am Samstag (18.30 Uhr) ist die HSG Langenau/Elchingen zu Gast. Von Markus Merz
Spieler, Ratgeber, Teambetreuer und schließlich Trainer. Harald Beilschmied hat bei den Handballern des SV Fellbach schon einige Rollen eingenommen. Letztere endet für den 41-Jährigen am Abend des 8. Mai 2010. Dann steht in der Baden-Württemberg-Oberliga das finale Spiel dieser Saison gegen den TSV Altensteig an. Danach wird der Österreicher zum Mikrofon greifen, um sich für die Unterstützung der Zuschauer zu bedanken. Und davon sprechen, wie sehr ihm die Handballabteilung des SV Fellbach ans Herz gewachsen ist. Dann wird es stehende Ovationen geben, und vielleicht verdrückt der sympathische Trainer auch noch die eine oder andere Träne. So oder so ähnlich könnte die Verabschiedung von Harald Beilschmied an jenem Abend aussehen. Klar ist, er wird den SV Fellbach verlassen. Dazu hat sich der ehemalige Nationalspieler in dieser Woche entschlossen: "Ich bin jetzt schon lange in Fellbach. Und ich bin gerne in Fellbach. Kommenden Sommer wird es aber Zeit für eine Veränderung."
Harald Beilschmied will sich in seinem Beruf als Pharmareferent weiterentwickeln und mehr Zeit für seine Frau Petra und seine Tochter Lara haben. Davor aber will er noch den Klassenverbleib mit dem SV Fellbach schaffen. Für das Erreichen dieses Ziels wäre ein Heimsieg gegen die HSG Langenau/Elchingen am Samstag (18.30 Uhr) von elementarer Bedeutung. "Diese Partie sollten wir gewinnen", sagt Harald Beilschmied, der einst mit ASKÖ Linde Linz im Europapokalfinale stand und beim TV Niederwürzbach sowie dem TuS Nettelstedt in der Handball-Bundesliga gespielt hat. Über die Stationen HC Alpla Hard, MSG Melsungen und TSB Horkheim kam er schließlich im Herbst 2005 zum SV Fellbach. Nach seinem zweiten Kreuzbandriss innerhalb eines Jahres und nur fünf Einsätzen beendete er dann im Januar 2006 seine Karriere. Anschließend war er Ratgeber und Teambetreuer, ehe er im Sommer 2007 den Job des Trainers annahm und den er nach drei Spielzeiten wieder abgeben wird. Wer seine Nachfolge antreten wird, ist noch offen. "Aber ich werde ganz sicher keine Person vorschlagen. Sonst fällt das hinterher auf mich zurück. Jedoch werde ich den Hans Ulmer gerne bei seinen Überlegungen beraten", sagt Harald Beilschmied. Da der Manager des SV Fellbach mit dem scheidenden Trainer sehr gut befreundet ist, wird Hans Ulmer sicher auf dieses Angebot zurückgreifen. Erster Kandidat ist jedenfalls Co-Trainer Mirko Henel. "Wir werden ihn und die Spieler dazu fragen", sagt Hans Ulmer.
Das Anforderungsprofil für Mirko Henel oder einen ganz neuen Mann dürfte vor allem den Umgang mit jungen Spielern beinhalten. Schließlich hat der ehemalige Trainer Martin Mössner gerade ein Jugendkonzept erstellt. In den kommenden Jahren soll der eigene Nachwuchs vermehrt an die erste Mannschaft herangeführt werden. "Zudem dürfte es von großer Bedeutung sein, das Team mal ein paar Jahre zusammenzuhalten", sagt Harald Beilschmied, der seinen Spielern am Dienstagabend von seiner Zukunftsentscheidung berichtet hat. Dabei hätten einige überrascht reagiert. "Das ist ja klar. Aber wichtig ist doch einfach, dass wir in der Baden-Württemberg-Oberliga drinbleiben und sich die Entwicklung der Jungs fortsetzt", sagt Harald Beilschmied, der sich Angebote anderer Vereine anhören will, aber eher zu einer Pause tendiert. Was eine baldige Rückkehr auf die Handballbühne nicht ausschließt.

DERBYGEFLÜSTER aus Fellbach!
 Derbygeflüster v. Michaela Bareis (FZ)
Fellbach Für Sascha Hartl war am Samstagabend die Begegnung in der Baden-Württemberg-Oberliga schon wieder vorbei, bevor sie so richtig begonnen hatte. Der Linkshänder des SV Fellbach wurde im Handball-Derby gegen den VfL Waiblingen beim Stand von 15:9 nach 23 Spielminuten eingewechselt. 50 Sekunden später war die Partie für den 20-Jährigen bereits beendet - unfreiwillig. Bei einem Gegenstoß von Waiblingens Christian Tutsch wusste sich Sascha Hartl nur mit einer Notbremse zu helfen - und sah prompt die Rote Karte. "Bei seiner ersten Ballberührung ist er gleich vom Spielfeld geflogen", gab der Trainer Harald Beilschmied später zu Protokoll. Wenn man es ganz genau betrachtet, hat der Flügelspieler bei seinem Kurzeinsatz nicht einmal den Ball berührt, sondern nur einen Gegenspieler. Auf solche Erinnerungen können wohl nicht viele Ballsportler zurückblicken: in einem Spiel eingesetzt zu werden ohne einmal das Spielgerät berührt zu haben. Sascha Hartl war am Samstag nicht der einzige SVF-Akteur, der frühzeitig zum Duschen gehen konnte. Auch Joachim Neß sah nach der dritten Zwei-Minuten-Strafe die Rote Karte, er konnte bis zur 38. Spielminute allerdings einige Ballkontakte verzeichnen. Doch bei Sascha Hartl und Joachim Neß verflog am Ende der Ärger: Da war die Freude über den 35:31-Erfolg des SV Fellbach größer. mia
Fellbach Ein Überraschungs-Coup ist den Handballern des SV Fellbach am Samstagabend in der Zeppelinhalle gelungen. Wieder einmal. Ähnlich wie beim ersten Heimspiel der laufenden Spielzeit in der Baden-Württemberg-Oberliga gegen den TuS Altenheim, als sich die Zuschauer fragten, wer denn dieser Rückraumspieler im SVF-Team sei, der im Trikot von Jugendspieler Moritz Schäfer so souverän Regie im Fellbacher Angriffsspiel führte. Während am 13. September so gut wie niemand den Akteur mit der Nummer 4 gekannt hatte, wussten am Samstag beim 35:31-Erfolg gegen den VfL Waiblingen zumindest die eingefleischten SVF-Fans gleich: Tobias Job ist zurückgekehrt. Doch auch für diejenigen, die die Geschichte des 29-Jährigen kennen, kam dessen Mitwirken überraschend. Erst vor gut vier Wochen wurde der ehemalige Zweitliga-Spieler wegen eines Tumors im Rücken operiert - und hatte daher sein Kurzengagement beim SVF beendet. Nun kehrte der sympathische Akteur wegen der verletzungs- oder krankheitsbedingten Ausfälle von Frieder Hansen, Pascal Kaufmann und Ivan Miletic (der kurzfristig doch eingesetzt werden konnte) auf das Spielfeld zurück. "Die Operation am 6. Oktober wurde nicht in dem Umfang durchgeführt wie ursprünglich geplant", sagt Tobias Job. Anstatt den Tumor zu entfernen, wurde nur eine Probe entnommen, um das Gewebe zunächst zu untersuchen. Die Ergebnisse liegen seit Freitag vor, der 29-Jährige weiß nun, dass er noch einmal - dieses Mal in größerem Umfang - operiert werden muss. Heute wird er im Krankenhaus anrufen, um einen Termin zu vereinbaren. Zuvor aber hat Tobias Job noch einen anderen Termin vereinbart. Für ein Handball-Spiel. Harald Beilschmied hatte den Rückraumspieler am Mittwoch gefragt, ob er sich ein Mitwirken am Samstag vorstellen könne. Tobias Job erbat sich Bedenkzeit, auch weil er seit sechs Wochen keinerlei Sport betrieben hatte und auf Schmerzmittel angewiesen war. Am Freitag gab er den Verantwortlichen des SVF um den Manager Hans Ulmer schließlich seine Zusage. "So lange ich noch helfen kann, macht mir das ja auch Spaß, vor allem wenn man gewinnt", sagt er nach dem 35:31-Erfolg mit einem Grinsen. Trotz der fehlenden Fitness trug der routinierte Spielgestalter nicht nur wegen seiner drei Treffer einen wichtigen Teil zum Sieg bei. Ob Tobias Job noch mehr Spiele für den SVF bestreiten wird, ist derzeit noch unklar. "Wenn ich erst im Januar operiert werde, ist dies durchaus denkbar, aber das werde ich dann von Spiel zu Spiel entscheiden.
Fellbach Derbys sorgen meist für besondere Motivation. Für Stefan Doll war die Begegnung mit dem VfL Waiblingen aber auch aus einem persönlichen Grund etwas Besonderes. Der 35-Jährige hatte früher schon für den VfL Waiblingen, damals noch in der Regionalliga, zwischen den Pfosten gestanden. Auch aus seinen Oßweiler Zweitliga-Zeiten hat der Fellbacher Torsteher Bekannte in den Reihen des VfL. "Mit den beiden Waiblinger Trainern Stefan Haller und Sven Scheerschmidt und mit Flaviu Onofras habe ich ja mal zusammengespielt. Das war für mich heute schon ein besonderes Spiel." Auch deshalb, weil der Torhüter gegen seinen ehemaligen Verein mit zahlreichen Glanzparaden zum Fellbacher 35:31-Erfolg beitrug. mia


Derbytime in der Zeppelinhalle gegen Regionalligaabsteiger Vfl Waiblingen!

Rund um das Derby gegen den Vfl Waiblingen stehen einige Aktionen auf dem Programm:
- Vorstellung des Jugendkonzepts "Handball made in Fellbach"
- Sektbar
- Fan Shop
undFASSBIER-AUSSCHANK ANZAPFT IS !!!!!!!!!!!!!!


Verletzungssorgen beim SV Fellbach!
 Sportgeflüster rundum das Derby in Kornwestheim! (v. Markus Merz FZ)
Kornwestheim Bei den Handballern des SV Salamander Kornwestheim gibt es noch feste Traditionen. Übriggeblieben aus vergangenen Zweitliga-Tagen des TV Kornwestheim, der immerhin sieben Jahre in der zweiten Bundesliga gespielt hatte, ehe er zur Saison 2006/2007 eine Spielgemeinschaft mit der TSG Oßweil einging. Unter dem Namen SG HBR Ludwigsburg spielten die beiden Vereine jedoch nur ein Jahr. Dann übernahm der SV Salamander die Lizenz der Kornwestheimer Handballer, scheiterte allerdings am Versuch, die Mannschaft in der Stuttgarter Porsche-Arena zu etablieren. Längst spielen die Handballer wieder in der Sporthalle Ost. Ein Spielort mit Tradition. So werden immer noch Eintrittskarten mit Sitzplatznummern verteilt. Wer falsch sitzt, muss sich umsetzen. Das gibt es in den meisten anderen Hallen der Baden-Württemberg-Oberliga nicht. Auch nicht beim SV Fellbach, der vergangenen Samstag in Kornwestheim zu Gast und mit 22:24 unterlegen war. Ein kleines Schauspiel, auch das eine Tradition, durften die etwa 20 Gäste-Zuschauer zu Beginn einer jeden Hälfte erleben: Sobald der Anwurf ausgeführt wurde, erhob sich das komplette Heimpublikum - bis zum ersten Tor der eigenen Mannschaft. Das kann manchmal ziemlich lange dauern, weshalb die Definition Sitzplatz nicht zuverlässig zutrifft. Wie zu Beginn der zweiten Hälfte gegen den SVF, als die Zuschauer wegen Verletzungspausen und der Abschlussschwäche der Gastgeber annähernd elf Minuten im Stehen ausharren mussten. Der Fellbacher Trainer Harald Beilschmied kennt diese Gepflogenheiten noch von frühereren Zeiten. Denn während der TV Kornwestheim in der zweiten Liga gespielt hatte, war auch der ehemalige österreichische Nationalspieler mehrfach mit seinem damaligen Verein, der HSG Melsungen, in der Sporthalle Ost gewesen. mm
Kornwestheim Wie Harald Beilschmied am Samstag bei seinem jüngsten Besuch in Kornwestheim erfahren hat, verließ er die Sporthalle Ost davor stets als Sieger. "Das weiß ich gar nicht mehr", sagte der 41-Jährige, während er noch vor der Partie die Hallenzeitung durchblätterte. Doch die Zeiten als Spieler sind vorbei. Mittlerweile ist Harald Beilschmied Trainer bei den Handballern des SV Fellbach und hat in dieser Funktion prompt die erste Partie beim SV Salamander Kornwestheim verloren (22:24). Vor allem aber hat der Österreicher Frieder Hansen verloren. Der spät verpflichtete Rückraumakteur verletzte sich schwer an der Schulter (wir berichteten) und wird wohl mindestens acht Wochen ausfallen. "Wenn nicht noch länger", sagt Harald Beilschmied, der hofft, dass Frieder Hansen überhaupt nochmal zurückkehren wird: "Manche haben nach einer solchen Verletzung erst gar nicht mehr angefangen. Unklar ist in diesen Tagen auch, wie lange Ivan Miletic fehlen wird. "Ich weiß nur, dass er wieder was am Oberschenkel oder vielleicht sogar am Knie hat", sagt der Fellbacher Trainer, dem so langsam die Fachkräfte ausgehen. Das birgt Probleme, bietet aber auch Chancen. Vor allem für Akteure, die bisher weniger in der Verantwortung standen. Für Akteure wie Lars Neuffer. "Er wird jetzt eine wichtige Rolle einnehmen müssen", sagt Harald Beilschmied, der nicht alle Last an Damir Marjanovic abgeben will: "An ihm hängt ohnehin schon sehr viel. Das muss nicht noch mehr werden." mm
 Martin Mössner neuer Jugendkoordinator beim SV Fellbach
 Handball - made in Fellbach"
Handball Martin Mössner will beim SV Fellbach Aufbauarbeit leisten. Von Thomas Rennet (Fellbacher Zeitung v.24.09.09)
Früher schon hat Martin Mössner mit Akribie junge Handballer vorangebracht. Er war Jugendtrainer beim SV Fellbach und förderte dabei Nachwuchskräfte, von denen die Besten zum Besten überhaupt zählen aus dem Hause der Handballabteilung. Andreas Blodig zum Beispiel, Martin Mössners Stiefsohn und Musterzögling, der heute in der zweiten Bundesliga für die SG BBM Bietigheim aufläuft. Oder Sebastian Schubert, der heute in der Regionalliga für die SG Leutershausen Tore wirft. Jetzt, mit 41, ist der Fellbacher zurückgekehrt zu seinen sportlichen Wurzeln in der Stadt. Nach nicht in jedem Fall erfreulichen Stationen als Anleiter unter Männern (TSV Schmiden, SV Fellbach, TV Oppenweiler, VfL Waiblingen) hat Martin Mössner nun beim SV Fellbach ein Amt übernommen, das es bisher noch gar nicht gab: Er ist seit wenigen Tagen Jugendkoordinator der Handballabteilung.
Zuletzt ist der Aufbauhelfer Martin Mössner früh gestoppt worden. In Oppenweiler. Erst recht in Waiblingen. Nach einem Führungswechsel war sein Jugendstil beim Nachbarn nicht mehr gefragt, dort verrichten jetzt eben wieder die Arrivierten ihr Handwerk unterm Hallendach. Nach den jüngsten Erlebnissen in gehobenen Spielklassen hat sich Martin Mössner für die Rückkehr zur Basis entschieden. Als Jugendkoordinator kann er sich langfristig um die Ausbildung der jungen Handballer kümmern, ohne wie davor als Trainer kurzfristig an den Begebenheiten zu scheitern. Martin Mössner arbeitet nun mit Matthias Peifer, dem Jugendleiter der SVF-Handballer, an einer Konzeption mit dem Titel "Handball - made in Fellbach". Die Vormänner der Nachwuchsspieler wollen die Rahmenbedingungen schaffen für eine nennenswerte Entwicklung des Jugendhandballs beim SV Fellbach. Sie wollen Trainer, Teams und Talente mehren und verbessern, eine echte Alternative werden zum weit enteilten HSC Schmiden/Oeffingen. "Jeder Verein, der nicht über herausragende Geldgeber verfügt, ist auf die Jugendarbeit angewiesen", sagt Martin Mössner. Das gilt unbedingt und nicht zuletzt für den SV Fellbach, eher ein bescheidenes Mitglied der Baden-Württemberg-Oberliga der Männer. Irgendwann, ein Fernziel, soll Martin Mössner auch dem Verbund in der vierthöchsten Spielklasse wieder begabten Nachwuchs zuliefern. Diese Aufgabe kennt und schätzt der erste Jugendkoordinator der SVF-Handballer. Obschon es alles andere als einfach wird, Nachfolger zu finden von Andreas Blodig oder Sebastian Schubert. "Aber wir können zu unseren Jugendlichen sagen: Das sind Vorbilder, und sie haben mal genauso angefangen wie ihr."
Öffentlich und offiziell präsentieren will der Planungschef Martin Mössner die neue Strategie am 14. November - rund um das Derby in der Baden-Württemberg-Oberliga zwischen den Handballern des SV Fellbach und des VfL Waiblingen. Nicht auszuschließen, dass der eine oder andere, der an diesem Tag in der Zeppelinhalle herumtollen kann, ein paar Jahre später selbst bei den Großen herumtigern wird.
 Frieder Hansen ab sofort im Trikot des SV Fellbach!
 Der SV Fellbach hat mit Frieder Hansen einen weiteren Spieler für zwei Jahre verpflichtet.
Der Kontakt kam zwischen Thilo Burkert und Harald Beilschmied zustande. Frieder Hansen Hansen ist Gymnasiallehrer in Ober – oder Untertürkheim für Sport und Biologie.
Frieder Hansen, geb. am 17.12.1978 war in der Jugend in Neckarsulm. Weitere Stationen waren Oberstenfeld ( Regionalliga )– Hockenheim (Regionalliga )- Birkenau ( BWOL -Regionalliga )– und zuletzt Rintheim ( Badenliga ).
Frieder ist ein erfahrener und auf jeder Position einsetzbarer Spieler.
 Interview mit Tobias Job (Fellbacher Zeitung)
 Dass voraussichtlich letzte Spiel der Karriere
Interview Warum Tobias Job, 29, von den Handballern des SV Fellbach seinem nächsten Auftritt in der Baden-Württemberg-Oberligagegen den TB Kenzingen und der Zeit danach mit gemischten Gefühlen entgegensieht. Von Eva Herschmann
Am kommenden Samstag werden Sie beim Auswärtsspiel gegen den TB Kenzingen zum vermutlich letzten Mal für den SV Fellbach im Rückraum auflaufen und die Bälle in der Baden-Württemberg-Oberliga verteilen. Ihnen stehen eine Operation und danach eine längere Reha-Zeit bevor. Mit welchen Ängsten, Hoffnungen und Erwartungen gehen Sie in die nächsten Wochen und Monate?
Die Situation ist ja nicht ganz neu für mich, da ich bereits zweimal am Rücken operiert worden bin, daher sehe ich das Ganze als Routine-Eingriff. Abzuwarten bleibt lediglich die Situation danach, und die stellt doch ein großes Fragezeichen dar. Was wird, kann erst danach beantwortet werden. Ich lasse das Ganze einfach auf mich zukommen, und natürlich stirbt die Hoffnung zuletzt, dass sich meine gesundheitliche Situation am Ende doch zum Guten wenden wird.
Eigentlich wollten Sie doch schon Ende der vergangenen Saison ihre Karriere beenden, wie kam es zu dem recht überraschenden Kurzeinsatz beim SV Fellbach?
Das Engagement kam wirklich sehr überraschend, da ich eigentlich schon vor drei Wochen operiert werden sollte und deshalb mit dem Handballsport eigentlich schon aufgehört hatte. Allerdings hat sich die Operation aufgrund von Notfällen im Krankenhaus verschoben, und dadurch wurde dieses Engagement bei den Fellbacher Handballern überhaupt erst möglich.
Sie sind in Karlsruhe geboren, leben noch immer in der Nähe der badischen Metropole. Wie haben Sie die Schwaben aufgenommen, und wie geht es Ihnen hier?
Ich wohne zwar in der Nähe von Karlsruhe, allerdings in der Pfalz. Und als Pfälzer habe ich natürlich keinerlei Berührungspunkte, was die Badener und die Schwaben anbetrifft. Außerdem wurde ich in Fellbach von der Mannschaft und dem ganzen Umfeld einfach super aufgenommen und fühle mich hier sehr wohl.
Sie haben in der zweiten Liga bei der HG Oftersheim/Schwetzingen gespielt und am Ende der Saison sogar den vierten Platz belegt. Was sind die größten Unterschiede zur Baden-Württemberg-Oberliga?
Ich denke, dass die größten Unterschiede im Spieltempo und im Körpereinsatz liegen.
Früher haben Sie ganz andere Bälle favorisiert. Sie waren deutscher Vizemeister bei den U18-Junioren im Tennis. Warum spielen Sie heute nicht bei Profi-Tennisturnieren mit?
Das ist eine gute Frage. Der Tenniszirkus wäre natürlich auch sehr schön gewesen. Allerdings habe ich zum einen meine Prioritäten auf den beruflichen Werdegang gelegt. Zum anderen muss es wohl an den Genen gelegen haben, denn die sind doch aufgrund meiner Herkunft sehr handball-lastig. Außerdem hat der Teamgedanke auch eine wesentliche Rolle gespielt. In einer Mannschaft zu spielen ist doch ein wesentlicher Unterschied zum Tennis, bei dem man allein auf dem Platz steht.
Sie kennen bereits das Gefühl, wenn es auf das vermeintlich letzte Spiel der Handballkarriere zugeht. Wie fühlen Sie sich denn jetzt, da Sie zum zweiten Mal - voraussichtlich - zum Schlussspurt in Ihrer sportlichen Laufbahn ansetzen?
Gemischt. Zum einen tut es natürlich sehr weh, dem aktiven Sport als leidenschaftlicher Sportler goodbye sagen zu müssen, da ich doch wieder Gefallen daran gefunden habe, zum anderen steht jedoch die Gesundheit im Vordergrund.
Sport hat Ihr Leben bisher mitbestimmt. Gibt es schon einen Masterplan für die Zeit danach?
Als Sportverrückter kann ich mir natürlich eine Zukunft ganz ohne Sport gar nicht vorstellen. Daher spielt der Gedanke, irgendwann als Handballtrainer zu arbeiten, eine relativ große Rolle in meinen Überlegungen. Allerdings sind mir Familie, Freunde und Gesundheit das Allerwichtigste, und das hat bei mir zukünftig Vorrang.
Was zeichnet die Fellbacher Handballer aus? Welche Perspektiven hat diese Mannschaft ohne Sie in der laufenden Saison?
Ich denke, dass der SVF ein junges, homogenes Team hat, das sehr viel Potenzial besitzt, es bisher aber leider noch nicht ganz abrufen konnte. Die Mannschaft musste und muss noch Erfahrungen sammeln. Sie braucht einfach noch ein wenig Zeit, um sich noch mehr zu finden, aber dann werden die Fellbacher bestimmt - auch ohne mich - eine ordentliche Saison spielen können. Eine genaue Prognose ist aber schwer abzugeben, da ich die Baden-Württemberg-Oberliga nicht so gut kenne.
Wenn es Ihr Gesundheitszustand doch wieder zulassen sollte, könnten Sie sich vorstellen, auf das Handballfeld zurückzukehren? Und wenn ja, werden wir Sie vielleicht auch wieder beim SV Fellbach sehen?
Eine Rückkehr als Spieler schließe ich eigentlich aufgrund der gesundheitlichen Situation nahezu komplett aus, allerdings soll man nie nie sagen. Es bleibt einfach abzuwarten, wie der Verlauf nach der Operation wird. Und wenn alles positiv läuft, warum dann nicht beim SV Fellbach.
 Frauen1 - Gratulation zum 1.Sieg
 Handball Nach zehn Jahren Pause mischen beim SV Fellbach wieder Handballerinnen im Ligageschehen mit. Und das Team hat am Samstag zum Neubeginn in der Kreisliga B gegen die SG Heumaden-Sillenbuch gleich mit 13:11 gewonnen. Dabei erzielte Laura Baisch fünf Tore. Mit guter Leistung voran gingen auch Birigit Zerweck, Kathrin Mildenberger und Nadine Berger. red FZ SV Fellbach verliert gegen Stg. Kickers
 Kickers schlagen Fellbach 30:22 Geschrieben von: Thomas Rost Kickers
(gd) - Im ersten Heimspiel besiegte der HV Stuttgarter Kickers den SV Fellbach mit 30:22 (15:13) und revanchierte sich für die im Vorjahr erlittene Niederlage. In dem teilweise recht hart geführten Lokalderby konnten sich die Kickers aber erst ab der 45. Minute entscheidend absetzen, als sie von 21:19 auf 29:19 davonzogen. Matthias Briem mit acht und Markus Rossmeier mit sechs Treffern waren die erfolgreichsten Werfer in der Partie vor über 400 Zuschauern.
Bis auf den verletzten Mittelmann Emanuel Sonnenwald (Sehnenabriß) konnte die Mannschaft von Trainer Gerd Warstat in Bestbesetzung antreten und bei Fellbach wirkte wieder Neuzugang Tobias Job mit. Von Anfang an zeigte sich der Gast aus Fellbach überaus ehrgeizig und besonders in der Kickers-Abwehr taten sich eklatante Lücken auf. Auch Torhüter Thorsten Nick fand da nicht die nötige Sicherheit und ihn ersetzte ab der 15. Minute der danach vorzüglich haltende Nicolai Uhl.
Nicht so richtig in Szene setzen konnte sich im ersten Spielabschnitt auch Torjäger Markus Rossmeier, doch gelangen dafür dem kampfstarken Markus Becker am Kreis immer wieder wichtige Treffer. Der Spielverlauf war äußerst ausgeglichen, mal mit kleinen Vorteilen für die Blauen, mal für Fellbach. Nach zehn Minuten hieß es 4:4, nach 20 Minuten 9:9 und erst kurz vor Seitenwechsel konnten die Kickers durch Treffer des überaus agilen Matthias Briem und von Rossmeier mit 11:9 in Führung gehen.
Nach Seitenwechsel agierte dann die Kickers-Abwehr wesentlich aggressiver und kompakter und sie ließ im zweiten Spielabschnitt nur noch acht Treffer von Fellbach zu. Die Kräfte beim Lokalrivalen erlahmten zusehends und ab der 45. Minute kam die Tormaschine der Kickers voll auf Touren. Nun „explodierte“ auch Markus Rossmeier und die Blauen zogen von 21:19 auf 29:19 davon. Da zeigte sich die ganze Qualität des neu formierten Teams und der 30:22-Erfolg dürfte der Mannschaft weiteres Selbstvertrauen geben. Mit Zuversicht fährt man nun zum nächsten Auswärtsspiel nach Sinzheim, um dort weitere Punkte einzufahren.
HV Stuttgarter Kickers: Nicolai Uhl, Thorsten Nick; Matthias Briem 8/4, Moritz Fischer 3, Marc Dannemann, Petrus Sezkir, Jan Vetrovec, Christoph Mezger, Markus Becker 4, Philipp Schöbinger 1, Dennis Saur 4, Sebastian Sauerland 2, Markus Rossmeier 6, Sebastian Humpfer 2.
SV Fellbach: Stefan Doll, Florian Lehmann; Tobias Job 3, Joachim Neß , Julian de Boer 2, Marcel Schilling 1, Sascha Hartl 5, Timo Kelle, Oliver Gomes 2/2, Damir Marjanovic 5, Tobias Steigerwald 2, Cedric Coudoro 2, Lars Neuffer.
 BWOL News allg.
 Zugänge für die Rems-Murr-Rivalen des TVO:
Fellbach setzt auf Job, Waiblingen holt Steffens
18.09.2009 Backnanger Kreiszeitung
Die Rems-Murr-Rivalen des TV Oppenweiler in der Baden-Württemberg-Oberliga der Handballer haben personell nachgerüstet. Der SV Fellbach hat sich die Dienste von Tobias Job gesichert. Der 29-jährige Rückraumspieler stand zuletzt im Aufgebot von Regionalligist TV Hemsbach, der sein Team unlängst aus den höheren Handballligen zurückgezogen hat. Zuvor hat Job für den Zweitligisten HG Oftersheim/Schwetzingen gespielt. Sein Engagement in Fellbach ist dem Vernehmen nach auf einige Wochen beschränkt.
Längerfristig ausgelegt soll das Mitwirken von Axel Steffens beim VfL Waiblingen sein. Der 19-jährige hatte in der vergangenen Saison noch im Kader von HBW Balingen-Weilstetten II gestanden. Künftig studiert er in Stuttgart und suchte sich deshalb einen neuen Club in der Nähe.
 Tobias Job im Trikot des SV Fellbach
 Eine spektakuläre Verpflichtung ist den Handballern des SV Fellbach kurz vor dem ersten Saisonspiel in der Baden-Württemberg-Oberliga am Sonntag gelungen. Tobias Job, Routinier mit Zweitliga-Erfahrung, präsentierte sich beim 35:27-Sieg gegen den TuS Altenheim als echte Verstärkung. Und das, obwohl er erst einmal, am vergangenen Donnerstag, zusammen mit der Mannschaft trainiert hatte. "Er hat sich gleich super eingefügt", sagt der SVF-Trainer Harald Beilschmied, angetan von der Premiere des 29-Jährigen in der Zeppelinhalle. Der Manager Hans Ulmer hatte nach dem verletzungsbedingten Ausfall des etatmäßigen Spielmachers Ivan Miletic (Muskelfaserriss) sowie den "etwas deprimierenden Spielen in der Vorbereitung und dem Ausscheiden aus dem Pokalwettbewerb" den Kontakt zu Tobias Job hergestellt. Der Betriebswirt hatte in der Vergangenheit bereits in der Regionalliga und in der zweiten Bundesliga bei Teams wie dem TV Hemsbach und der HG Oftersheim/Schwetzingen eine führende Rolle gespielt. Nach dem finanziellen Kollaps des TV Hemsbach und wegen gesundheitlicher Probleme hat Tobias Job in den vergangenen Monaten den Handball vorerst aus der Hand gelegt. Bis zum vergangenen Donnerstag eben. Wie lange genau der Rückraumspieler die Mannschaft des SVF unterstützen wird, ist derzeit noch unklar. Zumindest in den nächsten beiden Spielen gegen den HV Stuttgarter Kickers (mit dem ehemaligen Fellbacher Spielmacher Dennis Saur) und den TV Oppenweiler wird der 29-Jährige sich das SVF-Trikot überstreifen. Und für Schwung in der Fellbacher Angriffsreihe sorgen. "Er hat ein unglaubliches Spielverständnis und kann die anderen super führen", sagt Hans Ulmer. Einem wie Tobias Job würde er gern noch lange zuschauen. mia (Bericht FZ)  SV Fellbach scheitert im HVW Pokal
 SV Fellbach scheitert im Pokal
Schwaikheim:. "Wer in der Baden-Württemberg-Oberliga ein Spiel gewinnen will, der muss mehr als 30 Tore erzielen", sagt Harald Beilschmied, der Handball-Trainer des SV Fellbach. Nur ist es dem Viertligisten in der bisherigen Vorbereitung selten gelungen, diese Marke zu erreichen. So auch beim Erstrunden-Spiel im württembergischen Pokalwettbewerb am Freitagabend. In der Partie bei den SF Schwaikheim schaffte es der SVF nicht in 70 Minuten (normale Spielzeit plus zweimal fünf Minuten Verlängerung), auf 30 Treffer zu kommen. Zwar bleibt der Gastgeber ebenfalls unter der Marke, doch reichte es für den Württemberg-Ligisten trotzdem zum Weiterkommen in die zweite Runde - 29:28 nach Verlängerung. "Lieber verlieren wir jetzt als zum Ligabeginn am kommenden Sonntag daheim gegen den TuS Altenheim", sagt Harald Beilschmied, der ohne die verletzten Ivan Miletic und Damir Marjanovic auskommen musste. Nach einer zwischenzeitlich mit 5 Toren führenden Fellbacher Mannschaft schaffte es diese nicht, den Vorsprung über die Ziellinie zu bringen.

Alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
 Wir Gratulieren dem glücklichen Ehepaar - Joachim Neß u. Martina Förster
Alles Gute wünscht der SV Fellbach

Trainingslager Ottobeuren
 Sport-Notizen (Quelle FZ)
Handball Die Männer des SV Fellbach aus der Baden-Württemberg-Oberliga treten am Sonntag (10.30 Uhr) beim Vorbereitungsturnier des TSV Wolfschlugen an. Sie treffen dabei in der Gruppenphase auf den HC Wernau, den TSV Zizishausen und den TSV Owen. Im Rahmen ihres Trainingslagers in Ottobeuren haben die Fellbacher vergangenes Wochenende kurzfristig doch nicht gegen den österreichischen Erstligisten HC Alpla Hard testen können, dafür aber gegen die Bayernligisten TSV Haunstetten (24:28) und TuS Fürstenfeldbruck (27:28). "Das erste Spiel war schlecht, das zweite gut", sagt der SVF-Trainer Harald Beilschmied. gp
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|  Danke an Niki u. Markus (Sportwelt Ottobeuren) für die tolle Betreuung!
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 LOOP neues Sportzentrum des SV Fellbach
 Mit dem Bau des Sportzentrums Loop erhält der Sportverein Fellbach vereinseigene Sportstätten um eine Weiterentwicklung in der Zukunft zu ermöglichen. Die Bewegungslandschaft, 2 Gymnastikräume und 1 Multifunktionsraum bilden die Grundlage zur Erweiterung und Optimierung des Sportangebotes. Unter einem Dach werden hier aus allen Bereichen des Vereins Angebote stattfinden. Zusätzlich können neue Zielgruppen angesprochen werden und auch weitere Angebote tagsüber gestaltet werden. Durch die Nähe der beiden Gäuäckerhallen (mit dem Dojo) dem Rasenplatz und Tartanfeld sowie der Neuanlage von zwei Beachvolleyballfeldern erfährt das bisherige Sportgelände eine weitere Aufwertung mit zahlreichen Möglichkeiten.
Bilder vom Spatenstich (mehr...)
Baufortschritt LOOP -neues Sportzentrum des SV Fellbach (aktuelle Bilder)

Rems-Murr-Derby in der 1.Runde des HVW Pokal

SF Sportfreunde Schwaikheim - SV Fellbach
Am Freitag 04.09.2009 20:00 Uhr ist der Württembergligist der 1.Gegner für den SV Fellbach im HVW-Pokal (Spielort: Fritz-Ulrich-Halle in Schwaikheim). Dabei kehrt Lars Neufer an seine alte Wirkunststätte, in der er in der vergangenen Saison noch auf Torejagd ging, zu einem kurzen Gastspiel zurück. 

Die Neuen beim SVF

Vorstellung der neuen Spieler: Harald Beilschmied (Trainer) mit den Neuverpflichtungen v.li. Marcel Schilling, Lars Neuffer, Pascal Kaufmann sitzend: Stefan Doll, Florian Lehrmann 

Wir gratulieren den Brautpaaren - Alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
 "Mirko & Evelyn Henel" - und "Susanne (Physiotherapeut) & Oliver 
 Hofbräu-Cup in Schwaikheim
 Im Rahmen des Intersport-Masters-Turnier um den Hofbräu-Cup wird das Baden-Württemberg-Derby zwischen dem TV Bittenfeld (2. Bundesliga) und der HBW Balingen Weilstetten (1. Bundesliga) in Schwaikheim ausgetragen.
Das Spiel findet am Freitag, dem 14. August 2009 um 20.00 Uhr in der Schwaikheimer Fritz-Ulrich-Halle statt.
Im Vorspiel ab 18.00 Uhr treffen die Sportfreunde Schwaikheim (Württembergliga) auf den SV Fellbach (Baden-Württemberg-Liga).


SV Fellbach startet in die Saisonvorbereitung
Sportgeflüster Die Handballer des SV Fellbach sind seit 15. Juni wieder im Training. Die Vorbereitung auf die neue Saison in der Baden-Württemberg-Oberliga, die am 13. September (16.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen den Aufsteiger TuS Altenheim beginnt, ist voll im Gange. Auf dem Plan mit vier bis sechs Übungseinheiten pro Woche sind in diesem Jahr auch mehrere Polterabende und Hochzeiten berücksichtigt. Am Samstagabend poltert die Physiotherapeutin Susanne Schneck, eine Woche später der Co-Trainer Mirko Henel. Beide heiraten diesen Monat zudem noch. Im August folgt der Spieler Joachim Neß, der Martina Förster vom TSV Schmiden ehelichen wird. "Da muss man natürlich Rücksicht drauf nehmen", sagt der SVF-Trainer Harald Beilschmied. Aber direkt ungelegen kommen ihm die Feierlichkeiten gar nicht. Um den Polterabend an diesem Wochenende herum hat er beispielsweise eine Teambildungsmaßnahme in Fellbach arrangiert. Die Mannschaft wird von Samstag auf Sonntag im Naturfreundehaus übernachten. Alles andere ist eine Überraschung. "Das will ich noch nicht verraten", sagt Harald Beilschmied. gp FZ v. 01.07.2009  Beim Beachen in Leonberg und anschließendem Grillen zum Vorbereitungsauftakt


 Das Derby rückt näher...
 Am Samstag, den 09.05.2009 treffen im letzten Saisonspiel der TSV Schmiden und der SV Fellbach aufeinander. Siegen die Schmidener haben sie den Klassenerhalt sicher. Doch auch die Fellbacher hoffen auf einen weiteren Derbysieg! Anpfiff der Partie ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle Schmiden. Bericht der Fellbacher Zeitung vom 08.05.2009 (mehr...) Bericht der Fellbacher Zeitung (von Gerhard Pfisterer): Christian Schach gegen die künftigen Mitspieler HANDBALL Der Torwart gastiert mit dem SV Fellbach am Samstag beim TSV Schmiden, zu dem er wechseln wird Fellbach. Die Konstellation ist ebenso selten wie heikel. Christian Schach vom SV Fellbach trifft zum Saisonabschluss in der Baden-Württemberg-Oberliga der Handballer am Samstag, 19.30 Uhr, in der Schmidener Sporthalle auf seinen abstiegsbedrohten neuen Verein TSV Schmiden. (mehr...)  Saisonabschluß bei den SVF Handballern
 Sehr entspannt kann der SV Fellbach in das vorletzte Saisonspiel gehen. Wenn der TV Oppenweiler am Samstag (19.30 Uhr, Zeppelinhalle) zu Gast ist, dürfte das Ergebnis zweitrangig sein. Vielmehr stehen diverse Verabschiedungen von Akteuren an. So wird Sebastian Schubert, der seit der Kindheit beim SVF spielt, wie auch Dennis Saur, Christoph Molitor, Christian Schach, Sinan Tiras, Sebastian Stump und Markus Stratmann noch einmal persönlich für den Einsatz gedankt. Ein weiterer Spieler, der nochmal mit Applaus bedacht werden soll, ist Jörg Bohn. Der wuchtige Abwehrrecke, zuletzt nur noch Teilzeitkraft, hat viele Jahre beim SV Fellbach verbracht und dabei immer wieder ausgeholfen. In dieser Saison zählte er fünfmal zum Kader und erzielte dabei immerhin einen Treffer. Zur zweiten Verabschiedung von Jörg Bohn, der eigentlich schon im Vorjahr in den sportlichen Ruhestand entlassen wurde, rechnet Manager Hans Ulmer mit „einer vollen Halle". Dazu wollen die Vordenker noch einmal den entsprechenden Rahmen schaffen.
Außer einer Sektbar und Würsten vom Grill wird es einen Kartenverkauf für das abschließende Saisonspiel beim TSV Schmiden am 9. Mai (19.30 Uhr) geben. Dabei hat jeder Zuschauer die Möglichkeit, zu seiner Eintrittskarte für die Fellbacher Heimpartie zwei Tickets für das Derby in Schmiden zu erwerben. Das Kontingent beschränkt sich jedoch auf 100 Karten.
(Quelle Fellbacher Zeitung vom 30.04.2009)
 Neuverpflichtungen für den SVF

Joachim Neß und Christian Schach waren am Samstagabend ganz nah dran an der Mannschaft des SV Fellbach. Aber lange nicht so nah, wie es ihnen eigentlich lieb wäre. Denn während ihre Teamkollegen sich mit den Handballern der MTG Wangen (40:39) abmühten, saßen die beiden Rekonvaleszenten am Spielfeldrand und verfolgten das Geschehen. Joachim Neß machte dabei gleich einige Notizen für seinen Trainer Harald Beilschmied und dürfte vor allem Schwächen in der Abwehr aufgeschrieben haben. Christian Schach, ansonsten mit Paraden für den SV Fellbach beschäftigt, sah am Samstag zum ersten Mal seinen vorübergehenden Ersatz im Tor stehen. Wenn auch nur für einige Minuten. Zumindest bis Weihnachten soll Peter Mattulat (zuletzt beim SKV Oberstenfeld) der zweite Torsteher hinter Sinan Tiras sein und den verletzten Christian Schach in der Baden-Württemberg-Oberliga ersetzen. ¸¸Es war jetzt einfach an der Zeit, dass wir jemanden auf dieser Position verpflichten", sagte Harald Beilschmied nach dem Spiel. Dasselbe hätte er auch über Tobias Steigerwald, die zweite Verpflichtung des SV Fellbach, sagen können. Dieser soll als Kreisläufer den verletzten Joachim Neß ersetzen. ¸¸Er wohnt noch in Roding in Bayern und wird auch immer wieder pendeln. Das heißt, er wird auch nicht immer zur Verfügung stehen. Aber zumindest haben wir nun wieder einen zweiten Kreisläufer", sagte Harald Beilschmied, der von Tobias Steigerwald per E-Mail angeschrieben wurde. ¸¸Daraufhin habe ich ihn zum Training eingeladen. Er hat überzeugt, und nun spielt er für uns." Der zweite Zugang, zuletzt beim TB Roding in der Landesliga am Ball, tauchte in den Notizen von Joachim Neß allerdings noch nicht auf, da Tobias Steigerwald am Samstag verhindert war. ¸¸Die Spielberechtigung haben wir aber schon", sagte Harald Beilschmied, der nun beim SV Fellbach wieder jede Position doppelt besetzt hat: ¸¸Der Kader wird zwar immer größer, nur hoffe ich, dass die Verletztenliste nicht noch weiter anwächst."
Quelle Fellbacher Zeitung vom 12.11.2008  Interview mit Dennis Saur zum Derby SVF - TSV Schmiden
 DREI FRAGEN AN
Fellbach (gp). Dennis Saur ist 26 und in der insgesamt fünften Spielzeit (es gab eine zweijährige Unterbrechung) bei den Handballern des SV Fellbach. Der Spielmacher aus Altbach wohnt in Stuttgart-West. Er studiert an der Universität Stuttgart Englisch und Sport auf Lehramt.
1. Wie beurteilen Sie das bisherige Abschneiden Ihres Teams und des nächsten Gegners in dieser Saison?
Fangen wir mal beim SV Fellbach an: Wir sind mit großen Erwartungen gestartet, die man angesichts der Qualität der Mannschaft auch haben durfte. Am Anfang haben wir auch gut gespielt, dann kam ein bisschen der Wurm rein, und wir haben ein paar Spiele verloren. Wir können nicht zufrieden sein mit dem, was wir bisher geleistet haben. Aber schlecht war es auch nicht. Nach dem 32:28-Auswärtssieg am vergangenen Samstag beim TV Oppenweiler sind wir auch wieder in der Spur zurück. Ich denke, dass es bei den Schmidenern vom Verlauf her insgesamt ganz ähnlich war.
2. Könnten Sie sich vorstellen, jemals für den Stadtrivalen TSV Schmiden zu spielen?
Puh, ja. Ich hänge da ja geographisch nicht so drin in der Rivalität. Ich kenne so eine Konstellation aber aus meiner Heimat Altbach mit dem TSV Deizisau. Da sagt man auch, dass das nicht geht - ich war als Altbacher trotzdem mal beim TSV Deizisau. Kategorisch würde ich so was nie ausschließen, das ist für mich kein absolutes Tabuthema. Aber nicht, dass bei mir der Wunsch bestehen würde, nach Schmiden zu wechseln - ich fühle mich in Fellbach sehr wohl.
3. Warum gewinnt Ihre Mannschaft das Derby am Samstagabend in der Zeppelinhalle?
Als allererstes, weil wir in der Spur zurück sind. Wir sind auch ausgeglichener und durch die Bank weg besser besetzt als die Schmidener. Wir können mehr wechseln und haben dabei weniger Leistungsabfall. Zudem haben wir ein Heimspiel. Wir haben in der vergangenen Saison beide Derbys gewonnen und wollen es in dieser Saison wieder genauso machen. Wir sind gut vorbereitet, und jeder weiß, um was es geht. Ich bin vor jedem Spiel extrem motiviert, ob es nun um den Aufstieg geht oder im letzten Saisonspiel um nichts mehr. Ich bin immer 100-prozentig motiviert - und das gilt auch für jeden meiner Kameraden. Ein Derby ist natürlich immer ein besonderer Anreiz - aber mehr als 100 Prozent geht auch da nicht, wenn auch mancher etwas von 110 oder 150 Prozent erzählt.
Quelle: Fellbacher Zeitung - 19.12.2008
 Saisonstart bei den Fellbacher Handballern!

Am kommenden Wochenende starten die Fellbacher Handballer in die neue Saison!
- Am 6 September 2008 sind beide SVF-Manschaften beim >SV Weinstadt< zu Gast (Sporthalle Beutelsbach):
17.00 Uhr SV Weinstadt II vs. SV Fellbach II 19.00 Uhr SV Weinstadt (Landesliga) vs. SV Fellbach (BW-Oberliga).
- Am 7. September 2008 folgt der erste Auftritt im HVW-Pokal.
In der ersten Runde treffen die Jungs von Harald Beilschmied auf die >SG Lenningen<.
Anpfiff ist um 17:00 Uhr in der Lenninger Sporthalle.
(Hinweis aus Lenningen: Die Ortsdurchfahrt nach Lenningen ist an diesem Wochenende gesperrt! Umleitung ist ausgeschildert (über Erkenbrechtsweiler). Es müssen 10-15 min Umweg eingeplant!


 Cedric Coudoro kommt zu den SVF-Handballern
 Harald Beilschmied stellt zum heutige Trainigsauftakt den letzten Neuzugang vor: "Cedric Coudoro vom TV Bittenfeld kommt zu uns." Der Linkshänder agierte zuletzt drei Spielzeiten lang für den Zweitligisten, davor trug er das Trikot des HBW Balingen-Weilstetten. In Fellbach trifft er Sebastian Stump wieder, seinen einstigen Bittenfelder Konkurrenten um den Platz auf der rechten Außenbahn. Zu einem neuerlichen Duell wird es aber nicht kommen, weil Cedric Coudoro beim SVF für die Position im rechten Rückraum eingeplant ist. "In Bittenfeld habe ich zuletzt nicht mehr so viel gespielt, und in Fellbach kann ich nun wieder im Rückraum spielen", sagt der 24-Jährige, der in Obertürkheim wohnt und in Stuttgart Bauingenieurwesen studiert, zu seinen Beweggründen. "Zudem helfen mir die Fellbacher weiter, was meine berufliche Perspektive angeht." In 24 Zweitliga-Partien erzielte Cedric Coudoro in der abgelaufenen Saison zwölf Tore.
In der nächsten Runde dürften es wieder ein paar Treffer mehr werden. "Er ist technisch irrsinnig versiert. Ich freue mich, dass er sich für uns und gegen seine Angebote aus der Regionalliga entschieden hat", sagt Harald Beilschmied. Nach der Zusage von Cedric Coudoro ist der SVF, der in der gerade abgelaufenen Spielzeit den Aufstieg in die Regionalliga nur knapp verpasste, insgesamt für die Saison 2008/09 gut aufgestellt. "Ich glaube, dass wir personell sogar noch ein bisschen besser dastehen als vergangene Runde", sagt Harald Beilschmied. "Wir wollen da anknüpfen, wo wir aufgehört haben." Aufgehört haben die Fellbacher Handballer, die heute (11. Juni) wieder mit dem Training beginnen, nur eine Viertelstunde vom Sprung nach oben entfernt. "Ich will auf jeden Fall mit der Mannschaft den Aufstieg anpeilen", sagt Cedric Coudoro.
(Quelle: Fellbacher Zeitung, Text; www.tvbittenfeld-handball.de, Bild) Alles Gute für die gemeinsame Zukunft!
 Das glückliche Ehepaar Christian (Torhüter) und Jana - umringt von Spielern der BWOL-Mannschaft und Begleitung

Der Krimi im Aufstiegskampf

Alfred Hitchcock könnte ein Drehbuch nicht spannender schreiben. Vor dem letzten Spieltag der BWOL-Runde haben noch vier Mannschaften Chancen auf Platz zwei, der zum Aufstieg in die Regionalliga berechtigt – die SVF-Handballer sind mittendrin. Im Unterschied zu Hitchcock-Filmen ist Ausgang dieses Handball-Krims berechenbar. Trainer Harald Beilschmied hat für www.fellbach-handball.de den Rechenschieber rausgeholt.
„Das Spannende am Aufstiegskampf ist, das in der BWOL nicht wie in vielen anderen Ligen das Torverhältnis, sondern der direkte Vergleich über die Platzierung entscheidet“, so Beilschmied mit Blick auf die Tabelle.
„Im Vergleich der drei derzeit punktgleichen (20 Minuspunkte) Teams HSG Langenau, SG Leutershausen und TVG Großsachsen hat Langenau die Nase vorn. Mit 21 Verlustpunkten sind wir in Lauerstellung. Wir haben die Zeichen auf Sieg gestellt, denn ein Unentschieden reicht uns nicht. Wenn wir in Langenau gewinnen, Leutershausen & Großsachsen holen nicht mehr als einen Punkt, steigen wir auf. Wir hätten dann nämlich 21 Verlustpunkte, Leutershausen, Großsachsen und Langenau 21 bzw. 22. Der direkte Vergleich spricht für uns: Gegen Leutershausen und Großsachsen Mannschaften haben wir je drei Punkte geholt.
„Wir fahren bis in die Haarspitzen motiviert nach Langenau“, so Beilschmied weiter „Denen geht allen die Düse. Wir werden alles geben, diese Konstellation kräftig durchzumischen.“
Beilschmied blickt nicht zu Unrecht zuversichtlich auf das Spielwochenende „Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“, scherzt er. „Aber ein Blick auf die Statistik zeigt, dass unsere Chancen gar nicht schlecht stehen. Wir treten zwar bei der stärken Heimmannschaft der Liga an, haben aber das Hinspiel deutlich mit 38:33 gewonnen. Großsachsen muss zum Tabellenführer und die SGL ist zu Hause ein Wackelkandidat: Die Gästemannschaften konnten hier schon neun Punkte mit nach Hause nehmen.“
Es ist also noch alles drin! Freuen Sie sich auf Hitchcock-Handball und unterstützen Sie die Fellbacher! Sie können mit den Spielern am Samstag nach Langenau fahren. Der Bus fährt um 16.45h von der Zeppelinhalle ab.
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 Spielballspende der Fa. Füssenhäuser

Zum Schlagerspiel SV Fellbach - TSB Horkheim gab es wieder eine Spielballspende für das Spiel von der Schreinerei Füssenhäuser aus Waiblingen-Beinstein.
Sandwiesenstr. 7 71334 Waiblingen-Beinstein Telefon: 07151 - 31526 Fax: 07151 - 31653
Die Handballabteilung SV Fellbach bedankt sich recht herzlich!

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|  Sebastian Stump, Andreas Füssenhäuser, Ivan Miletic
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 SVF-Ergebnisse im SWR-Videotext
 Auch im Zeitalter des Internets ist der Videotext ein noch immer häufig genutztes Informationsmedium. Gerade in Sporthallen oder Vereinsheimen sind häufig keine Computer mit Internetzugang verfügbar. Einen Fernseher gibt es aber fast überall.
Deshalb freuen wir uns besonders, dass durch die Unterstützung des SWR die Ergebnisse der Baden-Württemberg-Oberliga jetzt auch im Videotext des SWR Fernsehen abgerufen werden können.
Die Oberliga der Männer gibt es auf der Seite 287.
Die Oberliga der Frauen gibt es auf der Seite 288.
 Wie die Profis

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|  Profis des TuS N-Lübbecke (Quelle: www.tus-n-luebbecke.de)
| Die Überraschung ist gelungen! Die Handballer des SVF staunten nicht schlecht, als die Bundesligaspieler des TuS N-Lübbecke zu Trainingsbeginn aufliefen. Trainer Harald Beilschmied, früher selbst Spieler in Nettelstedt, sagte augenzwinkernd: „Man will den Jungs ja ein bisschen was bieten. Außerdem profitieren beide Seiten von einem gemeinsamen Training: Für uns ist das ein Spektakel und die Profis können sich locker einspielen vor dem Wochenende“. Die Fellbacher um Kapitän Joachim Ness konnten den Gästen sogar mit gelungenen Einzelaktionen das ein oder andere Schnippchen schlagen.
Der TuS N-Lübbecke spielt am Samstag (15.00h) in Balingen. Dieses Match ist wohl eines der entscheidenden in dieser Saison, da beide Teams im Abstiegskampf stecken. Der TuS hofft auf ein déjà vu. Schon in der vergangenen Saison verpflichteten sie kurzfristig Trainer Zlatko Feric, um dem drohenden Abstieg in letzter Sekunde zu entrinnen.
 Spielball-Spende

Zum Derby SV Fellbach- TSV Schmiden gab es erstmals eine Spielballspende für das Spiel von den Firmen City Salon Lutz aus Fellbach ( www.friseur-fellbach.de) und Sport Kölle aus Süssen ( www.handball2go.de). Die Handballabteilung SV Fellbach bedankt sich recht herzlich bei den zwei Sponsoren!

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|  Sinan Tiras, Dagmar Lutz ( City Salon Lutz), Sebastian Schubert
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 Erfolgreicher Derbytag

Mit 30:29 konnten die Fellbacher Handballer das hart umkämpfte Derby für sich entscheiden! Doch nicht nur die Spieler der Männer 1 hatten Grund zur Freude...
Auch die Jugendabteilung konnte den Abend als Erfolg verbuchen. Der Dank gilt den zahlreichen Helfern und den großzügigen Sponsoren, die die Fellbacher Jugend mit ihrem Einsatz unterstützt haben!
Ein paar Impressionen vom 09.02.2008:


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 Neuen Sponsor gewonnen!
 Anlässlich des Heimspiels gegen Schutterwald konnte die Handballabteilung des SV Fellbach einen neuen Sponsor präsentieren.
Die Firma Armaturen Proksch GmbH (Ernst-Bihl-Straße 3, in 71332 Waiblingen) unterstützt den SV Fellbach für zwei Jahre.

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|  Hans Ulmer, Harald Beilschmied, Joachim Ness und Christian Schach bedanken sich bei Herrn Proksch.
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 Fellbacher Herbst - Gutschein-Aktion

Beim nächsten Heimspiel der Männer 1 (SV Fellbach - HG Königshofen-Sachsenflur) am Samstag, den 13.10.2007 in der Zeppelinhalle um 19.30 Uhr, erhält jeder volljährige Besucher in Verbindung mit der Eintritts- oder Dauerkarte einen Gutschein über ein 0,1l Probierglas Kiebitz Trollinger.
Dieser Gutschein kann am Stand der Fellbacher Weingärtner im Rathausinnenhof, anlässlich des Fellbacher Herbstes, eingelöst werden.
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 Saisonbeginn der SVF Handballer

SVF-Handballer vor Saisonstart - Vorbereitung mit Step-Aerobic im Balance
Fellbach (red). Auf völlig neues Terrain schickte Trainer Harald Beilschmied seine Spieler während der Vorbereitungsphase für die neue Saison in der Oberliga. Neben dem üblichen Krafttraining im vereinseigenen Fitnessstudio Balance des SV Fellbach besuchten die Spieler jeden Montagabend den Step-Aerobic-Kurs. Unter der Leitung von Imke Wirgau wurde bei fetziger Musik, unterschiedlichen Choreografien und viel Spaß die Koordination geschult. Die "Neueinsteiger" waren begeistert dabei und sind auch in Zukunft, sofern es der Trainingsplan zulässt, immer wieder im Balance anzutreffen. Durch die intensive Vorbereitungsphase sind die Spieler zu einem hochmotivierten Team zusammengewachsen und heiß auf Handball. Am kommenden Samstag, 19.30 Uhr, bestreiten sie ihr Auftaktspiel gegen den TSV Altensteig in der Zeppelinhalle. Fellbacher Zeitung vom 06.09.2007  Christine & Tobi haben geheiratet! Die Handball-Abteilung gratuliert ganz herzlich!


 Ivan Miletic - ein vielseitiger Serbe für den SV Fellbach

Die Kontakte des Trainers Harald Beilschmied ermöglichen die Verpflichtung eines viel versprechenden Rückraumspielers aus Belgrad
Fellbach. Zuletzt hat das Aufgebot derHandballer des SV Fellbach an der einen oder anderen Stelle abgenommen. Doch genug der schlanken Linie, das Team hat jetzt wieder zugelegt. Der Serbe Ivan Miletic trägt künftig in der Baden-Württemberg-Oberliga das Trikot des SV Fellbach. Von Thomas Rennet Der neue Mann im Rückraum hat vergangene Woche schon ein Testspiel mit dem Team absolviert, für das er sich fortan regelmäßig bemühen wird. Er hat den Ball pfleglich an seine Mitspieler adressiert, und zuweilen hat er das Spielgerät auch gleich auf die eilige Reise in Richtung Tor des Gegners geschickt. Sechs Treffer hat der Neue erzielt zum 34:30-Erfolg der Handballer des SV Fellbach gegen den klassenhöheren TSV Deizisau. Den SVF-Trainer Harald Beilschmied hat das Geschehen nur bestätigt in seiner Meinung über den Neuen: "Ich bin froh, dass wir ihn haben."
Ivan Miletic, so heißt der Neue, wird sich für den SV Fellbach in der Baden-Württemberg-Oberliga die Hände schmutzig machen an den bevorzugt harzigen Bällen. Das gefällt Harald Beilschmied schon deshalb, weil er in der nächsten Saison auf zwei Spieler verzichten muss, die er keineswegs missen wollte. Jochen Masching reist dieser Tage für sechs Monate auf die Philippinen; Grund dafür ist ein Praktikum im Rahmen seines Studiums. Und Dominik Drosdek hat sich aus privaten Gründen bis auf weiteres vom Handballsport verabschiedet. "Da war ich relativ verzweifelt", sagt der Chefcoach des SV Fellbach. Doch jetzt ist die Verzweiflung offenbar wieder der Vorfreude gewichen. Harald Beilschmied hat nach ausdauernder Suche einen Zugang gefunden, der finanzierbar ist und dennoch mehr sein soll als bloß eine Ergänzung. Mit dem 22-jährigen Ivan Miletic erhoffen sich die Fellbacher deutlich verbesserte Aussichten in der vierthöchsten Spielklasse.
"Wenn Ivan so weitermacht, ist er für die Mannschaft eine Bereicherung", sagt der Trainer aus Österreich mit Blick auf das Vorbereitungsspiel gegen den TSV Deizisau, die Betonung will er dabei auf das Wort Mannschaft legen: "Er passt bei uns ins Konzept." Der Serbe Ivan Miletic, vielseitig einsetzbar, ist nach Harald Beilschmieds Einschätzung zwar "ein abgezockter Typ". Aber kein Egozocker, der den Ball am liebsten und so oft wie möglich mit brachialer Kraft aufs Tor wirft.
Ivan Miletic ist Anfang des Jahres nach München gezogen, weil er dort Familienanschluss hat. Er will in Deutschland sein Studium fortsetzen, dafür muss er allerdings ausreichende Sprachkenntnisse vorweisen, die er sich derzeit in Deutschkursen erarbeitet. "Er will hier in Deutschland Fuß fassen", sagt Harald Beilschmied. Auch sportlich. Ein Wechsel zum Regionalligisten TSG Söflingen kam nicht zu Stande. Dafür hat Harald Beilschmied über seine Kontakte nach Söflingen von der Vereinssuche des jungen Ballwerfers aus Belgrad erfahren. Nun plant Ivan Miletic, am vergangenen Wochenende mit den neuen Teamgefährten bereits im Trainingslager in Kaiserslautern, den Umzug. Fellbach soll nächste Saison seine Heimat werden.
 Mirko Henel wird Co-Trainer beim SVF
 Fellbach (ren). Harald Beilschmied, der neue Trainer des SV Fellbach in der Baden-Württemberg-Oberliga, muss sich nicht allein um die sportlichen Belange der Ballwerfer kümmern. Ende der vergangenen Woche hat er einen Assistenten hinzugewonnen, der ihn bei der Arbeit mit dem Team in der vierthöchsten Spielklasse unterstützen soll. Mirko Henel, 30, zuletzt seit 2003 für den VfL Waiblingen in der Regionalliga am Ball, wird Co-Trainer beim Nachbarn SV Fellbach. Vor seiner Zeit in Waiblingen hatte Mirko Henel fünf Jahre für die HSG Düsseldorf in der zweiten Bundesliga gespielt. Spielen kann er derzeit und wohl auch künftig nicht mehr infolge eines Knorpelschadens im rechten Knie: ¸¸An Handball ist nicht zu denken. Ich kann gerade noch nicht mal meinen Alltag ordentlich bewältigen. Treppen steigen und so." Der Industriekaufmann, der einst beim VfL Gummersbach zum Handball fand, wird sich bis auf weiteres auf die Traineraufgaben an der Seite von Harald Beilschmied konzentrieren müssen. SVF-Sommerfest am 07. Juli 2007

Am Samstag findet das alljährliche Sommerfest des SV Fellbach auf dem Gelände der Gäuäckerhallen statt. Auch in diesem Jahr nehmen die Männer 1 am Beachvolleyball/Fußball-Turnier mit zwei Mannschaften teil. Beginn dieses Turniers ist um 14:30 Uhr.
Für alle Kinder findet von 15 Uhr an ein Megathlon statt. Dabei können sie an zwölf Stationen verschiedene Sportarten aus den SVF-Abteilungen kennen lernen und bei verschiedenen Übungen ihr Talent testen. Auch die Handball-Abteilung ist mit einer Station vertreten. Die Teilnahme ist kostenlos und jederzeit möglich.



 Handball meets Basketball

Am Sonntag, den 12. November 2006 findet wieder ein gemeinsamer Spieltag der SVF Handballer und Basketballer statt. Wie schon in den letzten Jahren präsentieren die Fellbacher spanndenden und hochklassigen Sport!
Den Anfang machen die Männer 2 der SVF-Handballer mit ihrem Spiel um 12:00 Uhr gegen die SKG Gablenberg. Im Anschluss um 14:00 Uhr gibt es das Regionalligaspiel der Basketball-Damen zu sehen. Um 16:30 Uhr, beginnt dann unsere Erste zu gewohnter Zeit ihr Spiel gegen den TV Flein. Den Abschluss bilden die Landesliga-Basketballer des SVF um 18:30 Uhr!
Mehr Informationen zu den Basketballern des SVF finden Sie auf deren Homepage: www.flashers.de 

 DHB-Pokal: SV Fellbach - TSG Münster

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|  Mannschaft der TSG Münster
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In der ersten Runde des DHB-Pokal trifft der SV Fellbach auf den Zweitligisten TSG Münster. Die Hessen schafften in ihrem Premierenjahr den Klassenerhalt und belegten zum Abschluss den 15. Tabellenplatz in der 2. Bundesliga Süd. Nach Meister Balingen-Weilstetten und dem Zweiten Bayer Dormagen stellten sie den drittbesten Angriff der Liga. In der kommenden Saison muss das Team einige neue Spieler integrieren und schmerzliche Abgänge verkraften. So verlor die TSG mit Eryk Kaluzinski, (Wechsel zu TUSEM Essen) den Torschützenkönig der vergangenen Runde. Mit Rock Feliho, vom französischen Erstligisten HBC Villefranche-Beaujolais bekommt die Mannschaft jedoch erneut einen hochkarätigen Spieler. Weitere Neuzugänge sind: Fabian Bohnert (Kreis) von der SG Wallau/Massenheim, Yakub Kaplan (Linksaussen) von der HSG Eintracht/VfR Wiesbaden, Sven Pausch (Rückraum Mitte) von der HSG Wetzlar, Michael Rebstock (Tor) vom TV Hüttenberg, Marc Stallmann (Linksaussen/Rückraum Links) von der TSG Groß-Bieberau und Daniel Wernig (Rechtsaussen) aus der eigenen Jugend. Weitere Informationen finden Sie auf der >Homepage der TSG Münster<.
Anpfiff ist am Samstag, den 02.09.2006 um 20:00 Uhr in der Zeppelinhalle.
Einrittspreise: • Erwachsene: 7 € • Mitglieder, Rentner und Schüler: 4 €
 Handballturnier zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft Pécs - Fellbach

Aus Anlass des 20-jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft zwischen Pécs (Ungarn) und Fellbach wird uns die Junioren-Handballmannschaft des Pécsi KK-TASI besuchen und vom 15.06. bis 18.06.2006 in Fellbach sein. Dabei werden wir am Samstag, den 17.06.2006 ein Handballturnier in der Zeppelinhalle ausrichten, an dem neben der Mannschaft aus Pecs eine Mannschaft des TV Bittenfeld und die Stadtauswahl Fellbach (mit Spielern des SV Fellbach, TSV Schmiden und TV Oeffingen) teilnehmen. Zwischen diesen Spielen der Juniorenmannschaften (alle Spieler Jahrgang 85 und jünger) werden Spiele von Jugendmannschaften ausgetragen.
Die Mannschaft aus Pécs spielt in Ungarn in einer reinen Juniorenstaffel in der zweithöchsten Liga des Landes (Division 1/B West) und hat dort die vergangene Saison (Ende Mai) mit dem 2. Tabellenplatz bei 14 Mannschaften abgeschlossen. Bei 26 Spielen kann die Mannschaft 22 Siege, 3 Niederlagen, 1 Unentschieden vorweisen, und hat dabei eine Torbilanz von 959: 646 erreicht. Bei den Spielen am Samstag dürfte es daher zu technisch hochwertigen Vergleichen in den Spielen mit der Verbandsligamannschaft des TV Bittenfeld II, sowie mit der Fellbacher Stadtauswahl führen, deren Spieler z. T. über Erfahrungen im Spielbetrieb der BWOL und VL verfügen, oder aber in der kommenden Saison auf WL-Ebene spielen werden.
Selbstverständlich ist während des Turniers für das leibliche Wohl gesorgt. Nach der Siegerehrung folgt dann die Grill-Hocketse vor der Halle. Und auch die Fußballfreunde kommen nicht zu kurz, -es gibt die Möglichkeit die WM-Spiele im TV anzuschauen! 
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